Herzlich willkommen auf der

Internetpräsenz der AfD Wolfsburg!


Die IG-Metall mobilisiert gerade massiv, um die Versammlung der Bundestagsfraktion am Freitagabend im CongressPark zu stören.

Tja, was soll man dazu sagen?


Es ist das traurige Demokratieverständnis von Leuten, die jeden, der von ihrer Meinung abweicht - also der kein Freund von offenen Grenzen ist, oder der die Rettung des Weltklimas durch Steuererhöhungen und Geldverschwendung nicht als wichtigste Aufgabe der Menschheit empfindet - als rechtsextrem bezeichnen.

Wie gewohnt wirft man noch mit den üblichen Phrasen um sich: Rassismus, Populismus, Faschismus. Man hat das Gefühl, die bekommen für jedes Buzzword einen Euro aus dem Fördertopf „Demokratie leben“. Substanzlos, abgenutzt, langweilig!
Wir wissen, warum sie das tun: Die Linksextremen in ihren Reihen sollen angestachelt werden. Damit man sie überhaupt noch locken kann, muss man ihnen natürlich erzählen, man müsse das „letzte Gefecht“ für die Demokratie und Meinungsfreiheit und die „offene Gesellschaft“ schlagen, sonst drohe der Untergang der Zivilisation. Was für ein Unsinn!
Wahrscheinlich glauben sie es selbst nicht, aber die Botschaft ist ja für die Zielgruppe gedacht, die so dumm ist, das zu glauben.

Was die nicht begreifen: Es nützt gar nichts, es wird seit Jahren so gemacht und trotzdem werden wir mehr, wir werden stärker, wird die AfD gewählt, setzen wir uns durch!


Kann es etwa sein, dass die Probleme, die durch die linksgrüne, dumme Politik verursacht wurden, einfach immer noch da sind und sogar immer größer werden und sich daran überhaupt nichts ändert ob nun mit oder ohne AfD?
Selbst, wenn der feuchte Traum unserer Gegner wahr werden würde und man die AfD verbieten könnte, dann wären die von euch geschaffenen Probleme immer noch da und ein Drittel der Bürger wäre immer noch mit euch unzufrieden.
Kann es sein, dass die Stärke der AfD damit zusammenhängt, dass sie einen anderen politischen Kurs möchte und genau dieser Kurs von den Leuten gewollt ist und wir genau deshalb gewählt werden und nun in Umfragen sogar die mit Abstand stärkste politische Kraft in Deutschland sind- 5% stärker, als die Regierungspartei CDU, fast genauso stark, wie die beiden Regierungsparteien CDU und SPD zusammen, mehr als doppelt so stark, wie die SPD, oder wie die Grünen, ungefähr genauso stark, wie die drei ehemaligen Ampel-Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP zusammen!
Und das will man ins Abseits schieben, verbieten, bekämpfen.
So, als wären dann die Probleme weg und alles wieder gut - völlig lernresistent.

Und absolut Gesprächsunfähig, was in einer Demokratie eigentlich Grundvoraussetzung ist.
Sie wollen nicht in den Diskurs gehen, es geht nicht um Argumente. Der Gegner wird als ultimativ böse hingestellt und mit den Bösen spricht man nicht, die schreit man nieder. Die darf niemand hören. Wer da hingeht, der ist ein Nazi.
Was für ein einfaches Weltbild diese Leute doch haben!
Also längst nicht alle Gewerkschaftler, aber die Gewerkschaftsführung. Die, die den Kurs stramm links legen und für die Regierung die Drecksarbeit machen, statt diese zu kritisieren.

Das Traurige ist, die aktuelle Bundesregierung diskutiert gerade folgende Themen:
- Die Witwenrente abzuschaffen.
- Zusatzbeiträge ansteigen zu lassen.
- Die Beitrags-Bemessungsgrenzen anzuheben.
- Die beitragsfreie Mitversicherung der Ehefrau in der Krankenkasse abzuschaffen.
- Die Rente zu kürzen.
- Das Renteneintrittsalter auf 70 anzuheben (faktische Leistungskürzung).
- Die Pflegeversicherung zu verteuern.
- Wohneigentum mit einzubeziehen.
- Kinder von Pflegebedürftigen stärker an den Kosten zu beteiligen.
- Eine Vermögenssteuer einzuführen.
- Die Wochenarbeitszeit zu erhöhen.
- Die Frühverrentung abzuschaffen.

- Die Mehrwertsteuer von 19 auf 21% zu erhöhen.

- Unternehmenssteuern anzuheben.
- Das Ehegattensplitting abzuschaffen.
- Wohngeld und Sozialleistungen nicht an die Inflation anzupassen (Politikergehälter werden aber weiterhin selbstverständlich an die Inflation angepasst).
- Nullrunde beim Bürgergeld und der Grundsicherung, geringeres Schonvermögen, stärkere Sanktionen.
- Pflicht zur betrieblichen Altersversorgung, was höhere Kosten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Folge haben wird.

 

Und die Bundesregierung (genauer, der Bundeskanzler) nennt zudem die Bürger faul und sie müssten mehr arbeiten und er meint, wir jammern zu viel.
Seine Arbeitsministerin, Frau Bas findet, dass sie einem irgendwie minderwertigem Volk vorsteht, welches „einheitsbraun“ wäre, würde es nicht genug bunte Zuwanderung geben, beleidigt also erstmal alle Alteingesessenen und wertet sie ab.

Gegen all diese Pläne und diese Unverschämtheiten gegenüber jenen, die dieses Land am Laufen halten: Kein nennenswerter Protest der Gewerkschaft!
Sie bringt nicht etwa die Leute dagegen auf die Straße, nein, sie protestiert lieber vor Veranstaltungen, bei denen Bundestagsabgeordnete der Opposition mit Bürgern ins Gespräch kommen wollen und bei denen sie von ihrer Arbeit im Deutschen Bundestag berichten.

Wo liegen eigentlich bei der aktuellen IG-Metall-Führung die Prioritäten?

Die Gewerkschaft stützt die Regierung und attackiert die Opposition. Sie hilft jener Regierung, die gerade sämtliche Rechte der Arbeitnehmer schleift und sie finanziell ausquetscht, wie eine Zitrone. Und sollten diese Pläne so umgesetzt werden, wäre das das nackte Grauen für alle Arbeitnehmer und Steuerzahler in Deutschland!

Warum bringt sie eigentlich nicht den Protest der Arbeitnehmer gegen diese Regierungspläne auf die Straße? Warum thematisiert sie nicht die schlimme Lage der deutschen Automobilindustrie zu der auch VW gehört, ja der gesamten deutschen Wirtschaft insgesamt, die wegen hoher Steuern, hohen Energiepreise, viel zu viel Bürokratie, Verbote von bestimmten Technologien, CO2-Bepreisung, unsicherem Stromnetz usw. in die Schieflage gekommen ist?
Warum thematisiert die Gewerkschaft nicht mit ebenso viel Verve, dass Deutschland als Wirtschaftsstandort kaum noch wettbewerbsfähig ist und daher hunderttausende Arbeitsplätze schon gestrichen wurden und noch viele weitere hunderttausende Arbeitsplätze verschwinden werden?

Warum geht Sie nicht dafür auf die Straße, die Steuern zu senken, die CO2-Abgabe zu streichen, mit der Verschwendung von Steuergeldern aufzuhören?
Warum fordert sie statt die Verbote von bestimmten Antrieben aufgrund der Klimarettungspolitik zurückzunehmen und sich für Technologieoffenheit einzusetzen, dass wir noch mehr EU brauchen?

 

Sie kümmern sich gefühlt nur noch um Vielfalt und dass wir uns krummlegen, um diese ganze Flüchtlingsindustrie zu versorgen und dass gegendert wird und vergessen dabei ihren Kernauftrag: Gute Arbeitsbedingungen und gute Löhne für Arbeitnehmer herauszuholen und dafür zu sorgen, dass es den Unternehmen gut geht und sie Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze anbieten kann. Kurz, dass es der deutschen Wirtschaft gut geht und alle daran partizipieren.

Eine Gewerkschaft, die so handelt, braucht niemand!
Eine Gewerkschaft, die Diskursunfähig ist und nur polarisiert, braucht niemand!
Eine Gewerkschaft, die Angst davor hat, dass jemand die Argumente der Opposition hört, braucht niemand!
Leider ist die Gewerkschaftsstruktur offensichtlich heutzutage in den Händen von Leuten, die exakt diesen Kurs unbeirrt verfolgen. Eine traurige Erkenntnis für jeden Arbeitnehmer!


Bürgerdialog in Wolfsburg. Berichte aus dem Bundestag – aktuelle Themen und Diskussion mit den Bürgern

Am 12.06.2026 hat der Kreisverband Wolfsburg der AfD die Bundestagsfraktion zu Gast!

Jörn König (Mitglied des Bundestages und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion) und Olaf Hilmer (Mitglied des Bundestages) berichten im Rahmen eines Bürgerdialogs über ihre Arbeit und aktuelle Themen aus dem deutschen Bundestag. Natürlich wird es auch Raum geben für die Diskussion und für Fragen an die Abgeordneten.

Beginn ist 19:30 Uhr, Einlass ist ab 19:00 Uhr.
Veranstaltungsort ist der CongressPark in der Heinrich-Heine-Straße in Wolfsburg.

Wir freuen uns auf den Besuch.
Bitte seien Sie unsere Gäste!

 

Haben Sie fragen zum Programm? Dann nutzen Sie die Kontaktfunktion unter www.afd-wob.de und schreiben Sie uns!


Zu den Plänen einen Teil des Wolfsburger Waldes zu umzäunen, wie es in der Verwaltungsvorlage V2026/1484 „WildWaldWolfsburg“ steht, veröffentlicht die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg eine Pressemitteilung.

Die AfD-Fraktion ist der Meinung, dass dieses Projekt die Lebensqualität der Wolfsburger massiv beschneidet.

 

Es herrscht dann ein striktes Wegegebot, das Querfeldeingehen und freies Entdecken verbietet. Familien und Hundehalter werden drastisch reglementiert Besonders dreist: Obwohl Kinder durch den Verlust eines freien Naturraums massiv betroffen sind, hat die Stadt ein echtes Beteiligungsverfahren einfach für ‚nicht vorgesehen‘ erklärt.

Auf Seite 10 der Vorlage (Checkliste Kinderrechte) kreuzt die Verwaltung bei der Frage, wie Kinder und Jugendliche beteiligt wurden, eiskalt an: „nicht vorgesehen“.

Auf Seite 11 wird dies lapidar damit begründet, dass „kein Nachteil für Kinder entsteht“.

Nun, das sehen wir aber anders!

Bisher konnten Kinder durch den Wald streifen und ihre eigenen Erfahrungen in der Natur sammeln.

Zukünftig wird dies verboten sein und der Naturraum Wald für Kinder verloren sein!

 

Es geht primär nicht um ökologische Nächstenliebe, sondern um ein verdecktes wirtschaftliches Tauschgeschäft auf Kosten der Bürger.

Die Stadt deklariert ein Stück unseres Erholungswaldes zum Sondergebiet, um wertvolle Ökopunkte auf dem Papier zu erzeugen.

Diese Millionen-Punkte werden dann genutzt, um an anderer Stelle in Wolfsburg Natur für Bauprojekte legal betonieren zu dürfen.

Der Stadtwald wird als bürokratische Verschiebemasse instrumentalisiert.

 

Der Widerspruch in der Vorlage: Die Vorlage spricht unter Punkt 2b von einer Förderung „offenerer Landschaftsstrukturen“.

Gleichzeitig soll die Fläche aber laut Punkt 9 in das bestehende Programm „WolfsburgerWaldWeg“ für „Natürliche Waldentwicklung“ (Prozessschutz) eingerechnet werden.

Ein lichterer, künstlich ‚offener‘ Wald durch den Verbiss von eingesperrtem Großwild führt in Zeiten des Klimawandels nachweislich dazu, dass noch mehr Sonne auf den Boden brennt. Der Boden heizt sich weiter auf, und der ohnehin bedrohte Jungwuchs vertrocknet vollends. Das konterkariert den eigentlichen Klimaschutz im Stadtwald.“

 

Unter Punkt 5 wird festgelegt: „Die Einfriedung erfolgt nicht wolfssicher“.

Wenn Wölfe die Hirsche reißen, sei dies einfach „Teil des Bestandsmanagements“. Unter Punkt 6 wird angekündigt, dass man die Genetik durch „regelmäßigen Tausch von Tieren“ sichern will. Zudem müssen alle 2–3 Tage die Zäune kontrolliert werden.

Das vorgeschlagene Konzept ist in sich völlig unlogisch!

Man sperrt Rotwild auf einer für diese Tierart viel zu kleinen Fläche von 85 Hektar ein. Weil der Raum so beengt ist, muss die Stadtforst die Tiere künstlich hin- und hertransportieren (wer macht das konkret?), um Inzucht zu verhindern. Gleichzeitig baut man keinen wolfssicheren Zaun in einem bekannten Wolfsrevier. Man serviert den Wölfen die Beute quasi auf dem Silbertablett in einem geschlossenen Gehege, aus dem die Hirsche nicht natürlich abwandern können.

Das hat nichts mit ‚Wildnis‘ zu tun, sondern ist ein schlecht durchdachtes Freilandgehege!

 

Unter Punkt 10c darf man sich ausmalen, was auf die Wolfsburger zukommt: Ranger zur „Besucherinformation“ werden sich wichtigmachen und den Wolfsburgern erklären, dass sie auf den Wegen zu bleiben haben.

Da dies Ehrenamtliche übernehmen sollen, darf man wohl annehmen, dass hier für einige aus den Naturschutzinstitutionen eine Aufgabe geschaffen werden soll, von der sie bisher nur geträumt haben!

Alles in Allem ein Irrsinn und wir werden uns mit allem, was wir haben, dafür einbringen, dass es nicht zu diesen Plänen kommt!

 

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Text der Pressemitteilung:

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg, Thomas Schlick, äußert deutliche Kritik an den Plänen der Stadt, im Stadtwald ein rund 85 Hektar großes eingezäuntes Wildnisentwicklungsgebiet („WildWaldWolfsburg“) einzurichten.

„Was hier als ökologische Aufwertung und Beitrag zur Artenvielfalt verkauft wird, hält einer fachlichen Prüfung nicht stand“, so Schlick.

 

Ein Zaun schafft keine Artenvielfalt

Die Verwaltung begründet das Projekt unter anderem mit einer angeblichen Förderung der Artenvielfalt und besseren Lebensbedingungen für Vogelarten. Konkrete Nachweise dafür, welche Arten aktuell Defizite haben und durch die Einzäunung tatsächlich profitieren sollen, fehlen jedoch.

„Ein Zaun schafft keine Artenvielfalt. Er ist lediglich ein technisches Mittel, um ein künstlich gesteuertes System zu ermöglichen. Die behaupteten positiven Effekte werden nicht konkret belegt“. Es sind Schlagworte, es wird aber nicht erklärt, wie ein Zaun dazu führen kann, die Artenvielfalt „aufzuwerten“, oder „offenere Landschaftsstrukturen“ zu erreichen, erklärt Schlick.

An anderer Stelle diskutieren wir über Querungshilfen und Wildbrücken, um die Wanderbewegungen des Wildes zu unterstützen und der genetischen Verarmung entgegenzuwirken, die bereits deutliche Spuren von Mutationen im Bestand zur Folge hat und hier will man die Wanderungen und damit den genetischen Austausch von Populationen künstlich durch einen Zaun unterbinden – das ist genau das Gegenteil dessen, was wir eigentlich tun sollten!

 

Widersprüche beim Wildmanagement

Besonders kritisch bewertet die AfD die Annahmen zum Wildbestand im geplanten Gebiet:

So soll Rotwild innerhalb des Zauns gehalten werden, während gleichzeitig andere Arten wie Reh- und Schwarzwild weiterhin passieren können sollen.

„Das ist praktisch nicht umsetzbar. Ein Zaun, der Rotwild zuverlässig zurückhält, gleichzeitig aber Rehwild durchlässt, existiert nicht. Entweder ist der Zaun dicht – dann ist der Biotopverbund unterbrochen. Oder er ist durchlässig – dann funktioniert das gesamte Managementkonzept nicht.“

 

Auch der Umgang mit Schwarzwild werfe erhebliche Fragen auf. Dieses sei bekannt dafür, Zäune zu untergraben oder zu durchbrechen und lasse sich kaum kontrollieren.

Auch steht in der Vorlage nicht, wie Überverbiss verhindert werden soll. Das ist ein Blankocheck ohne echte Steuerungselemente und man muss wohl darauf vertrauen, dass die Forstverwaltung es „schon irgendwie bewerkstelligen wird“.

 

85 Hektar klingen viel, ist aber in Wirklichkeit sehr klein, da Rotwild natürliche Streifgebiete von hundert bis tausend Hektar hat.

 

Künstliches System statt natürlicher Waldentwicklung

Nach Auffassung der AfD entsteht durch das Projekt kein „Wildnisgebiet“, sondern ein stark reguliertes System, ähnlich einem Zoo und alles andere als freie Natur:

• Einzäunung des Gebiets

• gezielte Steuerung des Wildbestands

durch zum Beispiel Fütterung und Tieraustausch (wie auch immer das stattfinden soll), also kein natürlicher Lebensraum, sondern eine halbkontrollierte Wildhaltung im Freiland unter Kontrolle der Verwaltung.

• künstliche Eingriffe in die Populationsentwicklung

• regelmäßiges Monitoring und Management (was wiederum Personal und Ressourcen binden wird)

„Das hat mit natürlicher Entwicklung wenig zu tun. Es handelt sich eher um ein bewirtschaftetes Freigatter mit kuratiertem Wildbestand.“

 

Einschränkungen für Bürger

Zudem werde der Stadtwald für die Bürger deutlich weniger frei nutzbar:

• Wegegebot im eingezäunten Bereich

• ganzjährige Leinenpflicht für Hunde

• Zugang nur über Tore und Durchlässe (ob die lange halten werden?)

„Aus einem frei zugänglichen Erholungswald wird zunehmend ein regulierter Erlebnisraum. Besonders betroffen sind Familien, Spaziergänger und Hundebesitzer.“

„Die freie Nutzung des Waldes wird deutlich eingeschränkt und durch ein reguliertes Betretungssystem ersetzt.“

Vielleicht ist das auch der Antrieb der Naturschutzverbände, die als eigentlichen Antrieb nicht den Naturschutz oder den Artenschutz haben, sondern den Menschen aus dem Naturraum Wald herauszuhalten. Dies ist aus unserer Sicht ein Fehler!

Ökopunkte als eigentliche Triebfeder

 

Die Vorlage nennt ausdrücklich ein erhebliches Einnahmepotenzial durch sogenannte Kompensationsmaßnahmen.

„Der eigentliche Kern des Projekts scheint nicht der Naturschutz zu sein, sondern die Generierung von Ökopunkten für Bauprojekte. Naturschutz wird hier wirtschaftlich instrumentalisiert“, so Schlick.

 

Fazit

Die AfD-Fraktion lehnt das Projekt ab!

„Hier wird ein Stadtwald in ein eingezäuntes Wildgehege umgewandelt – mit eingeschränkter Nutzung für Bürger, künstlich gesteuertem Wildbestand und dem Hauptziel, Ökopunkte für Bauprojekte zu generieren. Das hat mit natürlicher Waldentwicklung nur noch wenig zu tun. Das Konzept ist in sich widersprüchlich, ökologisch zweifelhaft und bedeutet neben Einschränkungen für die Bürger auch noch Aufwand für die Stadtverwaltung. Statt künstliche Systeme hinter Zäunen zu schaffen, sollte der Fokus auf einer offenen, nachhaltigen und für alle zugänglichen Waldentwicklung liegen.“

 

 


Zu unserer Stellungnahme auf erreichte uns die E-Mail eines Bürgers.

 

Der Schreiber gibt zu bedenken, dass – wenn sich die AfD gegen die Freiwillige Feuerwehr positioniert (was wir gar nicht tun!), wir evtl. einige Wähler verlieren könnten. Auch findet er die Verknüpfung der Investitionen in gewisse Schulen für „unglücklich“. Wir sollten die Freiwillige Feuerwehr unterstützen, da diese oft genug eher am Einsatzort ankommen würde, wie die Kollegen der Berufsfeuerwehr.

 

Ich möchte Sie an meiner Antwort teilhaben lassen.

 

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Vielen Dank, für ihre E-Mail.

Gerne können Sie zum Stammtisch kommen, damit wir uns über dieses und andere Themen unterhalten können.

Bis dahin wird voraussichtlich im Rat der Stadt bereits eine Entscheidung zum Thema Feuerwehr gefallen sein.

 

Wir haben dazu eine klare Haltung: Wir sehen es als unbedingt notwendig an, dass die Berufsfeuerwehr zukünftig an einem zweiten Standort im Westen Wolfsburgs präsent ist!

 

Diese Haltung vertreten wir nun schon seit Jahren und nicht erst, seit im Jahre 2025 die Arbeitsgruppen getagt haben oder wir unser Positionspapier im September 25 veröffentlicht haben.

Dass wir damit richtig liegen, haben auch alle Ausarbeitungen in den Fachgruppen gezeigt!

 

Natürlich kann es sein, dass derzeit die Freiwillige Feuerwehr den Einsatzort schneller erreicht. Das liegt an den langen Wegen, die die Berufsfeuerwehr derzeit zurückzulegen hat. Gerade das ist der Grund, weshalb man eine zweite Wache benötigt!

Die Empfehlung der AGBF-Bund und die Vorgaben des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes (§ 2 NBrandSchG) bilden die Grundlage.

Demnach gilt:

• Mindestens 10 Funktionen sollen innerhalb von 8 Minuten vor Ort sein (Schutzziel 1).

• Weitere 6 Funktionen (insgesamt 16) innerhalb von 13 Minuten (Schutzziel 2).

• Der Zielerreichungsgrad soll mindestens 90 % betragen.

Diese Empfehlungen stellen den derzeitigen „Stand der Technik“ dar und ist in unserer Nachbarstadt Braunschweig etabliert.

Wolfsburg sollte hier nicht hinter Braunschweig zurückstehen!

 

Und eben dies ist mit einer Ertüchtigung der FF nicht erreichbar! Dieses Schutzziel kann man nur erfüllen, wenn die BF einen zweiten Standort bekommt!

 

Es mag einzelne Bürger geben, die das anders sehen. Wahrscheinlich auch einige innerhalb der FF.

Das darf aber nicht der Grund sein, weshalb man als Politiker oder Partei eine einmal als richtig erkannte Position nicht mehr vertritt!

Es geht um die Sicherheit ganzer Stadtteile mit zehntausenden von Bürgern! Da möchten wir nicht aus parteitaktischen Gründen eine Position vertreten, von der wir überzeugt sind, dass sie falsch ist!

 

Sie sagen, die Verknüpfung mit der Schulsanierung von Schulen mit hohem Migrantenanteil wäre „unglücklich“.

 

Danke für dieses Feedback.

 

Ich wollte damit deutlich machen, dass die anderen Fraktionen immer dann Geld haben, wenn es ihrer politischen Agenda nutzt. Dann werden auch Vorlagen durchgewunken, wo noch gar nicht abschätzbar ist, was es für die Stadt für Konsequenzen haben wird. Immer, wenn es pro Massenmigration ist, oder pro Klimarettung, dann ist kein Preis zu teuer.

Ist es für unsere Bürger, für unsere Sicherheit, dann wird man schnell schmallippig und meint, man könne sich das nicht mehr leisten.

 

Das sollte deutlich werden, anhand der Beispiele aus alleine einer Sitzungswoche und ich wünschte mir, die Bürger würden diese Zusammenhänge sehen.

Die anderen Parteien verfolgen ihre politischen Ziele - auch hier in Wolfsburg und sie machen auf der anderen Seite eine Politik gegen die eigenen Leute und deren Sicherheit!

 

Ich verstehe Ihren Hinweis, dass das Riskant ist, aber ich möchte das weiter ansprechen, weil es aus meiner Sicht notwendig ist, damit die Wähler das durchschauen können und dem mithilfe ihrer Stimme bei den Wahlen endlich ein Ende bereiten!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Thomas Schlick

Vorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg, Wolfsburg, 11.05.2026


Zum Eklat im Ausschuss für Bürgerdienste und Feuerwehr zum Thema zweite Wache für die Berufsfeuerwehr am 06.05.2026:


Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg zeigt sich geschockt von der Entscheidung im Ausschuss für Bürgerdienste und Feuerwehr vom 06.05.2026!

Die Entscheidung der anderen Fraktionen ist einfach unverantwortlich und steht im krassen Gegensatz zu den fachlichen Ergebnissen in den Arbeitskreisen!

Was wütend macht, ist die völlige Verdrehung der Tatsachen durch die Gegner einer zweiten Wache für die Berufsfeuerwehr!
Die Argumente der Gegner einer zweiten Wache für die Berufsfeuerwehr sind absoluter Nonsens!


Was bringt eine „grüne Welle“ denn an Zeitersparnis, wenn man jede Ampel ohnehin mit Blaulicht überfahren darf?
Zumal es nur wenige Ampeln auf dem Weg zu den Zonen überhaupt gibt, dessen Erreichung von uns angestrebt wird.

Die anderen Fraktionen empören sich, es hätte nicht genug Transparenz gegeben.
Das ist nun wirklich Unsinn und entbehrt jeder Grundlage!
Es hat einen einjährigen Workshop mit Oberarbeitsgruppe und vielen Unterarbeitsgruppen gegeben und das alles wurde in den Ausschüssen des Rates oft genug diskutiert und zur Kenntnis gegeben. Die Verwaltung hat diesen ganzen Prozess der Evaluierung nur gemacht, weil er von den Gegnern der zweiten Feuerwehrwache gefordert wurde, als die Zwei-Wachen-Strategie schon längst durch den Rat beschlossen war!
In diesen Arbeitsgruppen wurde detailliert und mehrfach Informiert und beraten und jeder hatte die Möglichkeit, mit den Fachleuten der Gewerke Feuerwehr, Katastrophenschutz, Rettungsdienste usw. ins Gespräch zu kommen.
Es wurden Protokolle angefertigt und verschickt und sowohl die einzelnen Arbeitsgruppen kamen zu einem Ergebnis, als auch die Oberarbeitsgruppe. Und dieses Ergebnis war, dass der Bau einer zweiten Wache für die Berufsfeuerwehr empfohlen wurde und es wurden auch die Hauptprobleme der Strategie herausgearbeitet, die aus einer Abdeckung des Brandschutzes im Westen Wolfsburgs alleine durch die freiwillige Feuerwehr resultiert.
Zwar wurden daraufhin einige zumeist abstruse Ideen geboren, wie man vielleicht doch noch zu einem positiven Ergebnis für die Strategie ohne zweite BF-Wache kommen kann, doch hielten diese Ideen den Realitätscheck in der Diskussion nicht durch! Das jetzt von den Gegnern so getan wird, als sei nur nicht genug geprüft worden, ist eine reine Ablenkungsdebatte!

Die anderen Fraktionen wollen unserer Ansicht nach zwei Ziele erreichen:

1. Verhinderung, dass die Freiwillige Feuerwehr in Hattorf/ Heiligendorf an Bedeutung verliert. Hier wurde über Funktionäre massiver Druck ausgeübt, damit die Freiwillige Feuerwehr auch in Zukunft weiter zu Einsätzen gerufen wird und nicht nur die Straße absperren darf, wenn die Berufsfeuerwehr sich bereits im Einsatz befindet. Diese Befürchtung wurde sogar explizit ausgesprochen und steht wie der sprichwörtliche rosa Elefant im Raum!
Hier gab es offensichtlich die starke Befürchtung, dass mit einer Wache der Berufsfeuerwehr, gleich nebenan, die Aufgabe der Freiwilligen Feuerwehr wegfallen würde.
Jede Erklärung der Fachexperten, dass dem nicht so wäre und dass die Freiwillige Feuerwehr weiterhin ihre Berechtigung behalten würde, schon allein durch die wichtige Jugendarbeit und der Fachkräftegewinnung, verhallte ungehört.
Der Druck dieser Leute war immens, sodass sich die Politik diesem Druck letztendlich beugte.

Niemand macht als Kommunalpolitiker gerne Politik gegen eine so wichtige und gut vernetzte Bevölkerungsgruppe, wie der Freiwilligen Feuerwehr, erst Recht nicht, wenn man als Kommunalpolitiker auf die „Wichtigkeit“ der eigenen Ortschaft als Wahlbasis schielt.

2. Nachdem die Parteien SPD, CDU, FDP, Grüne und Linke jahrelang dieses Land und auch Wolfsburg an die Wand gefahren haben, nachdem sie die Bildung, die Infrastruktur und die Wettbewerbsfähigkeit zerstört- und Milliarden Euro zum Fenster raus geworfen haben, ist nun ein Bereich an der Reihe, der bisher glücklicherweise noch gut funktioniert hat- der Brand- und Katastrophenschutz.

Nachdem eben jene Politiker auf kein Preisschild geschaut haben, wenn es um ihre Lieblingsprojekte ging, und diese entgegen jeder Vernunft priorisiert haben (Klimarettung, Massenzuwanderung,…), entdecken eben jene Politiker gerade beim Thema Brand- und Katastrophenschutz ihre Lust am sparen!


Hier - an der zweiten Wache für die Berufsfeuerwehr – soll nun plötzlich gespart werden.

Schauen Sie sich bitte die Tagesordnung der kommenden Ratssitzung am 13.05. an und dann sehen Sie den völlig geisteskranken Zustand unserer Nation und unserer Stadtpolitik, den Widerspruch und die Situation, die im Moment vorherrscht!

In derselben Woche, wo man aus vorgenannten beiden Gründen den Brandschutz schleift und zukünftig also die Hilfsfristen nicht mehr wird einhalten können, stellt die Politik quasi einen Blankocheck aus, um eine Klimaneutrale Verwaltung (V 2026_1399) zu schaffen und einen Masterplan Klimaschutz (V 2026/1400 ) ins Leben zu rufen.
(Übrigens 70 Seiten- und 108 Din A4-Seiten-Werke, die wohl kaum je ein Bürger sich zu Gemüte führen wird, die aber reale Kosten nach sich ziehen werden, die heute noch niemand beziffern kann!)


Dafür ist immer Geld da!
Nur um die Fernwärme in Wolfsburg auf neue Kraftwerke mit Geothermie und Abwärme umzustellen (kommunale Wärmeplanung), wird die Stadtwerke mindestens 100 Millionen Euro brauchen!
Die Kosten für die Bürger für das Umrüsten der Heizungen ist hier natürlich noch nicht berücksichtigt.


Der Rathausvorplatz mit neuen Fontänen wird ca. 5 Millionen kosten.


Man investiert nun auch vermehrt in die Infrastruktur der Schulen, um diese zu sanieren (V 2026/1431, 12,14 Mio.€). Natürlich nicht in alle Schulen, sondern nur in die, die viele Migranten haben – Schulen mit vielen Deutschen Kindern, gehen bei diesem Programm lehr aus!


Die WBG wird umgestaltet und man gründet gegen den Trend eine neue Gesellschaft, um die Kosten für die Flüchtlingsunterbringung im Konzern Stadt zu halten. Bisher hatte man diese Leistungen extern ausgeschrieben. Dafür muss diese Gesellschaft natürlich Personal einstellen, was eigentlich dem Ziel entgegenläuft, Personal abzubauen oder zumindest nicht weiter ansteigen zu lassen (V 2026_1487).


Der teure Bezug von Ökostrom für die Stadt wird verlängert, was auch wieder Mehrkosten von etlichen Hunderttausend Euro zur Folge haben wird (V 2026/1451).


Alles Beispiele aus nur dieser Woche, wo Millionen Euro vom Rat durchgewunken werden, wo Geld da ist, solange sie der Agenda der anderen Parteien folgen!

Aber bei einer so wichtigen Sache, wie eines zweiten Standortes für die Berufsfeuerwehr, da will man plötzlich Geld einsparen…

Dabei ist überhaupt gar nicht klar, ob man am Ende überhaupt Geld spart!


Denn das bisherige Konzept einer zwei-Wachen-Strategie sah vor, wichtige Funktionen, wie Lagerräume, Werkstätten, Schlauchturm usw. in diesen zweiten Standort auszulagern.
Diese Funktionen, Räume und Gelände müssen ja nun irgendwie anders – vielleicht durch Anmietungen - erbracht werden.
Dabei fallen natürlich Kosten an, ebenso, wie bei der verbesserten Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr, die zukünftig die Aufgabe hätte, die Berufsfeuerwehr an ihrem zweiten Standort zu ersetzen.

Und eben dies kann sie trotz verbesserter Ausstattung nicht leisten!


Erstens sind das Ehrenamtliche, die dies leisten sollen. Die verantwortlichen Politiker wälzen das Problem auf Ehrenamtliche ab, die jahrelang zukünftig gewährleisten müssen, das zu tun, wofür der Gesetzgeber im Land eigentlich die Großstädte verpflichtet, eine Berufsfeuerwehr zu unterhalten!

Diese Ehrenamtlichen sind nicht immer verfügbar, nicht immer im Einsatz und nicht an einen Dienstplan gebunden, der sie einsatzbereit hält.

Das ist kein Makel, das ist nicht schlimm und niemand macht den Ehrenamtlichen einen Vorwurf!
Im Gegenteil, man hat breites Verständnis und schätzt den Dienst an unserer Gemeinschaft hoch ein!

Es ist einfach ein System-immanenter Fakt, dass sich die Ehrenamtlichen erst am Gerätehaus sammeln und sich umziehen müssen und erst dann ausrücken können.

Wertvolle Minuten, die die Berufsfeuerwehr nun einmal nicht aufwenden muss - das ist ja auch der Grund, weshalb man sich laut Gesetz eine Berufsfeuerwehr als Großstadt leisten muss!
Diesen Zeit-Nachteil kann man mit keiner Ampelsteuerung und keiner noch so abenteuerlichen Idee, dass Ehrenamtliche zukünftig dauernd in der Wache übernachten sollen, begegnen.

Und dies ist auch das Hauptargument, was Fachleute aufgeführt haben und überhaupt erst dazu geführt hat, dass eine zweite Wache für die Berufsfeuerwehr geplant wurde- nämlich um die Hilfsfristen nach dem heutigen Stand der Technik sicher einhalten zu können!

Dieser Fakt spricht nach wie vor für die zweite Wache!
Daran können keine politischen Finten, kein Schönrechnen, keine Ablenkungsdebatten wegen angeblich fehlender Transparenz etwas ändern!

Dabei geht es gar nicht darum, die Freiwillige Feuerwehr zu beschädigen oder ihr etwas wegzunehmen!
Keine einzige Fraktion im Rat hat die Freiwillige Feuerwehr infrage gestellt!
Alle Fraktionen haben bisher die Vorlagen mitgetragen, die das Ziel hatten oder haben, die Freiwilligen Feuerwehren in Wolfsburg gut auszustatten und ihre Wachen zu erneuern!

Niemand- auch die AfD nicht – stellt sich gegen die Freiwilligen Feuerwehren!
Es geht einzig und alleine darum, den Brandschutz als Ganzes- völlig unabhängig davon, ob er von der Freiwilligen- oder der Berufsfeuerwehr abgeleistet wird – so aufzustellen, dass die Bürger einen nach allen heutigen Standards guten und leistungsfähigen Brandschutz erhalten!

Und wer ins Feld führt, dass die Statistik es nicht hergibt, dass schlimme Wohnungsbrände mit Personenschäden in Mehrfamilienhäusern in Detmerode, Westhagen oder dem Heinenkamp ein Problem wären, der hat mit Verlaub – den Sinn von Brandschutz nicht verstanden!
Es ist völlig unerheblich, ob es in der Vergangenheit zu solchen Szenarien gekommen ist!


Selbst WENN es in den letzten Jahrzehnten noch nie ein Problem gegeben HÄTTE: Es kann morgen schon ganz anders aussehen!
Darum kann man eben nicht sagen „es is noch immer jut gegangen“, sondern man muss sich so aufstellen, dass man - wenn es morgen zu einem Großbrand in einem mehrgeschossigem Wohnhaus kommt - man darauf schnell und effektiv reagieren kann!
Man baut vor, man beugt vor und man hält die Strukturen vor, die man eventuell einmal braucht- BEVOR der Fall eintritt!

Und mancher meint sogar, es ist nicht ausschlaggebend, ob man 8 Minuten oder 12 oder 14 Minuten braucht, um an den Einsatzort zu kommen.
Dass mancher aus den Reihen der Feuerwehr mit diesem Argument komm, muss schon verwundern. Hier werden Gefahren klein geredet!
Im Ernstfall zählt jede Minute!
Die Schwelle innerhalb derer eine Menschenrettung noch erfolgreich erfolgen kann, ist schnell überschritten!
Hier geht es darum, ob man im Zweifel kontrolliert abbrennen lässt, oder ob man noch rechtzeitig genug kommt, um Menschenleben zu retten!
Das müsste eigentlich gerade denjenigen mit Feuerwehr-Background einleuchten!

4 oder 5 Minuten sind im Rettungs-Zeitfenster Welten!

Die AfD-Fraktion hat sich in einem Positionspapier ganz klar für die Zwei-Wachen-Strategie ausgesprochen!
Aus fachlichen Gründen, die sich durch die Ergebnisse der Arbeitskreise bestätigt sahen.

Wir würden nicht gerade dort sparen, wo es essentiell ist, für die Sicherheit der Bürger!
Wir möchten die Berufsfeuerwehr so aufstellen, dass sie die Vorgaben erreichen kann!

Wenn tatsächlich die anderen Fraktionen den Beschluss im Rat so fassen, wie im Ausschuss, nämlich von der Zwei-Wachen-Strategie abzurücken, dann werden wir diese grundsätzliche – aus unserer Sicht falsche - Konzeption des Brandschutzes in Wolfsburg vom Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) im Rahmen einer Fachaufsichtsbeschwerde gegen den Brandschutzbedarfsplan der Stadt Wolfsburg prüfen lassen!

Damit sich die Bürger selbst ein Bild von den bisher unter Verschluss gehaltenen Ergebnissen der Arbeitskreise machen können, hat die AfD einen Antrag auf Veröffentlichung gestellt (Fraktionsantrag AfD - A 2026/0343).
Diese Veröffentlichung wurde für den Ausschuss am 06.05.26 in Aussicht gestellt (siehe Beschlusscontrolling), ist aber bis heute nicht erfolgt!
Daher sind viele Informationen aus den Arbeitskreisen weiterhin nicht öffentlich zugänglich, sodass sich die Bürger kein objektives Bild von der Lage machen können, was teilweise andere Fraktionen nutzen, um Falschbehauptungen über die angeblichen Empfehlungen der Experten zu verbreiten. Wir bestehen auf einer Veröffentlichung noch bevor der Rat über die Vorlagen entscheidet! Alles andere wäre eine nicht hinnehmbare, offenbar bewusst gewollte Intransparenz!

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Thomas Schlick                                                                              Wolfsburg, 08.05.2026

Vorsitzender AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Quellen:

https://www.waz-online.de/lokales/wolfsburg/politik-empfiehlt-keine-zweite-feuerwehrwache-fuer-wolfsburg-VK7NT2EGOFEWHFLCE6HE3JO3KI.html


https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/wolfsburg/article411926682/heikle-debatte-um-zweite-feuerwache-in-wolfsburg-so-kam-es-zur-klaren-abfuhr.html

 

(Sie werden übrigens keine Äußerungen der AfD in den verlinkten Artikeln finden – obwohl es sie gab - da sich die Systemtragenden Medien offenbar dazu entschlossen haben, der Opposition, die das Thema Feuerwehr sehr aktiv mit seinen Beiträgen getrieben hat, keine Stimme zu geben).

Anträge zum Thema:
(Zu sehen im Bürgerinformationsportal der Stadt Wolfsburg,
https://www.wolfsburg.de/rathaus/politik/buergerinformationsportal)

 

Fraktionsantrag AfD - A 2026/0343 (Antrag auf Veröffentlichung der Unterlagen aus den Arbeitskreisen)

 

Fraktionsantrag Interfraktionell - A 2023/0156 (FDP/ Volt/ Bündnis 90/ Die Grünen/ PUG); (die geplante zweite Feuerwehrwache nicht zu bauen.)

 

Fraktionsantrag CDU - A 2025/0326 (Die Antragsteller sehen die zentrale Aufgabe der Stadt Wolfsburg darin, die Schlagkraft der Feuerwehr innerhalb der bestehenden Strukturen, also ohne den Bau einer 2. Wache…)


Fraktionsantrag Interfraktionell - A 2025/0329 (PUG/ Bündnis 90/ Die Grünen/ FDP/ Volt); (Die Verwaltung wird beauftragt das Ziel einer 2. Wache nicht weiter zu verfolgen, keine weiteren Mittel / personelle oder materielle Ressourcen für diese Maßnahme mehr zur Verfügung zu stellen oder einzusetzen.)

Lesen Sie bitte auch unser Positionspapier zur zwei-Wachen-Strategie auf unserer Homepage www.afd-wob.de:

- Pressemitteilung vom 26.09.2025:
https://www.afd-wob.de/app/download/10645502685/PM+zweite+Wache25+09+26.pdf?t=1777476321

 

- Position der AfD: https://www.afd-wob.de/app/download/10645502785/PosPap+AfD-Fraktion+zweite+Wache+25+09+26.pdf?t=1777476321

 

 

 

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PM 2te Wache 2026 05 08.pdf
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Wolfsburg ist eine starke Stadt, eine Stadt der Arbeiter.
Sie wollen keine Luftschlösser, sondern klare, machbare Politik, eine effiziente Verwaltung und eine Stadt, die funktioniert. Kein Schnickschnack. Kein Blenden, einfach kernige Ehrlichkeit.

Nur leider stellen Politik und Verwaltung zu oft den Schein vor das Sein.

Da wird noch ein Konzept erstellt, noch ein Plan, noch ein Strategiepapier, aber nichts umgesetzt.
Da will man mehr sein, als man ist, anstatt auf das, was man ist, stolz zu sein.
Da vergisst man seine Wurzeln, weil man irgendwas Neues will, was Größeres.
Und dann verzettelt man sich dabei total.

Phaeno, Glasdach, Komfort-Radwege sind so Beispiele.
Auch die Digitalisierung, wo Wunsch und Wirklichkeit noch meilenweit auseinanderliegen.
Da werden großartige Pläne von neuen Stadtteilen entlang der Heinrich-Nordhoff-Straße gemacht, während in der Porschestraße und der Kaufhof der Handel in die Knie geht.
Da faselt man jahrelang was von „Aufenthaltsqualität erhöhen“ und es passiert kaum etwas. Im Gegenteil, es wird immer noch schlimmer und man stellt irgendwo ein paar bunte Bänke hin.

Ich will, dass meine Heimatstadt sich wieder auf das konzentriert, was sie kann!
Ich will, dass die Verwaltung effizient und schnell ist!
Ich will, dass wir mehr machen und weniger darüber reden!
Ich will, dass wir uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren und uns nicht in Klimarettung und „kommunaler Außenpolitik“ verlieren!
Ich will, dass wir unsere Möglichkeiten realistisch einschätzen und dann unsere Chancen mutig ergreifen!
Ich will mich nicht – wie Amtsinhaber Weilmann – um eine Gendergerechte Verwaltung und Sprache kümmern, sondern darum, dass unsere Stadt sicher ist, dass wir wirtschaftlich wettbewerbsfähig sind!
Ich will, dass wir in der Verwaltung wieder viele Dinge selber machen und nicht jede kleinste Aufgabe an externe Planungsbüros vergeben!  

Ich will die Ausgaben senken und den Haushalt sauber planen. Bei Abweichungen will ich dank Kennzahlensystem frühzeitig gegensteuern und Maßnahmen ergreifen, um den Plan ins Ziel zu bringen! Immer weiter steigende Fehlbeträge darf man nicht achselzuckend hinnehmen!
Ich möchte als Oberbürgermeister die Politik in die Pflicht nehmen, unsere Sparbemühungen zu unterstützen und sie nicht mit ideologischen Anträgen zunichtezumachen!

 

Als Chef der Verwaltung werde ich dafür sorgen, dass Wolfsburg nicht nur Hochglanzmagazine produziert, sondern einen echten Mehrwert für die Bürger darstellt.
Mit einer Verwaltung, die sich am Servicegedanken für die Bürger orientiert.
Die die Digitalisierung und moderne Prozesse nutzt, um schnell zu sein, effizient und schlank.
Wir werden die bestehende Infrastruktur instand halten und nicht dauernd neue Projekte beginnen.

Eine Selbstdarstellung, wie bei Dennis Weilmann, ist nicht meine Sache. Ich will diese Stadtverwaltung zum Erfolg führen!
Unter meiner Führung hätte es schon längst eine zweite Wache für die Berufsfeuerwehr gegeben. Sollte es erneut eine Situation geben, wie 2020/ 2021 während der sogenannten Corona-Pandemie, könnten sich die Wolfsburger darauf verlassen, dass ich die Gedanken von Freiheit, Selbstverantwortung und Verhältnismäßigkeit hochhalten werde!
Ich würde nicht, wie Herr Weilmann „alles noch einmal so machen“!
Der Schutz des Stadtwaldes hätte unter mir mehr Gewicht bekommen gegenüber der Wirtschaftlichkeit, als es im aktuellen Waldkonzept unter OB Weilmann geschehen ist!

Umweltschutz ist der Schutz unserer Heimat!

Wirtschaftlichkeit unter herausfordernden Vorgaben ist ein Muss!

Als Oberbürgermeister würde ich mich dafür einsetzen, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben und Wolfsburg als Wirtschaftsstandort angemessen wahrgenommen wird!

Dies und viele weitere Ideen werde ich Ihnen im kommenden Wahlkampf vorstellen.

Ich hoffe, dass ich Sie von meinem Konzept überzeugen kann und hoffe auf Ihre Stimme am 13.September!

Alle 7 Stimmen für die AfD:
3x für den Rat,
3x für den Ortsrat und 
1x für mich als Oberbürgermeister.

Dann kommt Wolfsburg auch wieder aus der Krise!

Herzlichst, ihr OB-Kandidat Thomas Schlick


Vorstandswahlen und Nominierung eines Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl im September.

Kürzlich trafen sich die Mitglieder der AfD Wolfsburg, um turnusmäßig den Vorstand neu zu wählen.


Doch Zuerst einmal gab der Vorstand den Geschäftsbericht ab.
Dieser konnte sich hören lassen:
Die Anzahl der Mitglieder in den zurückliegenden zwei Jahren hat sich glatt verdoppelt. Es sind weiterhin mehrere Neuanträge in Bearbeitung.

Die Finanzen: Keine Rückstände, gut geführt, die Umstellung auf ein neues Buchungssystem bewältigt. Die Kasse ist für den kommenden Wahlkampf gut gefüllt.

Im letzten Jahr das bisher beste Ergebnis bei einer Wahl geholt – mit rund 22 Prozent so stark wie nie in Wolfsburg.
Ob regelmäßige Stammtische, ein Sommerfest oder die Weihnachtsfeier – das Zwischenmenschliche im KV Wolfsburg passt und man kommt nicht nur zu Arbeitstreffen, sondern auch zu gemeinsamen Feiern zusammen.
Eine Büroneueröffnung in Wolfsburg durch das Mitglied im Bundestag, Mirco Hanker, konnte gefeiert werden.
Besuche in den benachbarten Kreisverbänden, Helmstedt, Börde, Gifhorn und Braunschweig, fanden statt, um die Vernetzung zu verbessern.
Die Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sind weiterhin steigend.

Nach so einer Bilanz fiel die Entlastung des alten Vorstandes dann auch einstimmig aus.

Der neue Vorstand wurde in folgender, leicht geänderten Zusammensetzung gewählt:

 

Vorsitzender: Thomas Schlick
Stellvertretende Vorsitzende: Gaby Schröder
Kassenwart: Egbert Schlegl-Diekmann
Schriftführerin: Elvira Dresler
Beisitzer: Torsten Fischer. Neu im Vorstand sind Angie Alteneder und Nicole Schneider.

Im Anschluss wurde noch ein Kandidat für die Wahl zum Oberbürgermeister, bei den Kommunalwahlen am 13.September diesen Jahres, nominiert: Der Kreisverband Wolfsburg schickt mit einstimmigem Votum Thomas Schlick ins Rennen um die Führung des Rathauses.


Schlick ist seit 13 Jahren Vorsitzender der AfD Wolfsburg. Er leitet seit beinahe zehn Jahren die Fraktion der AfD im Rat der Stadt.

Von Hause aus CAD-Konstrukteur im Automobilbau, hat Schlick seine technische Ausbildung in den vergangenen Jahren immer mehr durch betriebswirtschaftliche und Management-Kenntnisse ergänzt. In der Fraktion verantwortet er unter anderem den Bereich Strategie und den Finanzen. Bereiche, bei denen es in der Stadtverwaltung unbestritten Probleme gibt und die ein neues Herangehen dringend benötigen!
Privat ist Thomas Schlick 50 Jahre alt, verheiratet und hat drei Kinder im Alter von 17 bis 22 Jahren.
Laut eigenen Angaben möchte er als Chef der Verwaltung die Effizienz steigern, sich auf die Kernaufgaben konzentrieren und besonderes Augenmerk auf die Umsetzung von Vorhaben setzen. „Wir sind Meister darin, Konzepte und Strategiepapiere zu erarbeiten – es fehle jedoch an der Umsetzung und der realistischen Einschätzung!“
„Erschreckend ist, dass man für viele Aufgaben mittlerweile auf externe Büros, Berater und Planer angewiesen ist! Das kann so nicht weiter gehen! Die Verwaltung muss wieder in die Lage versetzt werden, das Kerngeschäft selbst zu bearbeiten und zu verantworten!“
„An der Politik müsse sich der neue Chef im Wolfsburger Rathaus auch mal reiben! Von dort kommen immer wieder Entscheidungen, die alle Sparbemühungen zunichtemachen. Aber gerade in einem stark defizitären Haushalt, der demnächst sehr wahrscheinlich unter ein Haushaltssicherungskonzept mit Aufsicht aus Hannover gestellt werden wird, darf man die Lage nicht noch zusätzlich verschärfen, sondern muss sich Freiräume erarbeiten, um überhaupt noch eigene Impulse setzen zu können.“
Das Kennzahlen-System, das eingeführt wurde, um dem Rat die Lage zu verdeutlichen, hatte er mit initiiert. „Leider hat das nicht zu einer Veränderung geführt. Generell werden steigende Fehlbeträge oft achselzuckend hingenommen. Es fehle an Gegenstrategien und Maßnahmen, die bei Abweichungen vereinbart und ergriffen werden – hier würde ich sofort ansetzen!“

Unterstützt wurde die Versammlung durch die stellvertretende Landesvorsitzende, Delia Klages; den Kreissprecher der AfD Ammerland und Beisitzer im Vorstand der Jugendorganisation Generation Deutschland, Otto Cornelius; Lukas Albrecht, Beisitzer im Kreisverband Weserbergland und Rabea Shahini, Mitglied im Stadtbezirksrat Braunschweig.

Der alte und neue Vorsitzende nutzte sein Schlusswort, um an die Anwesenden zu appellieren, geschlossen zu bleiben. Dem amtierenden Landesvorstand sprach der dabei seine Unterstützung aus. „Es ist überaus deutlich, dass der Landesverband unter Ansgar Schledde eine ebenso positive Entwicklung nimmt, wie unser Kreisverband. Wachsende Mitgliederzahlen, hohe- und weiter steigende Umfrageergebnisse bei Wählerbefragungen, eine stabile finanzielle Lage. Wenn wir so weitermachen, werden wir schon bald die Früchte unserer Arbeit einfahren. Dazu müssen wir unser Ziel ganz nach vorne stellen: Die politische Blockade durch die etablierten Parteien durch gute Wahlergebnisse durchbrechen! Es gibt eine konservative Mehrheit in der Wählerschaft. Deren Willen werden wir politisch durchsetzen.“


Erfolgreiche Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl

Am Samstag, den 21.02.2026 trafen sich die Mitglieder der AfD Wolfsburg, um ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 13.September zu küren.
In einer gut 8 Stunden dauernden Sitzung wurden zunächst die Kandidaten für den Rat und anschließend die Kandidaten für die Ortsräte in geheimen Wahlen bestimmt.

Jeder Kandidat hatte Gelegenheit, sich vorzustellen und für seine Person in den Gremien der Stadt zu werben.
Unterstützt wurde der Kreisverband durch Delia Klages, stellvertretende Landesvorsitzende und Mitglied im niedersächsischen Landtag (Sitzungsleitung), sowie von Jens Kestner, ehemaliger Landesvorsitzender und ehemaliger Bundestagsabgeordneter (Wahlleiter), sowie Thomas Günther vom Kreisverband Wolfenbüttel (Schriftführer).
35 Mitglieder waren der Einladung gefolgt und wählten geduldig und diszipliniert, die Positionen der Reihe nach durch, bis am Ende alle Ergebnisse feststanden.

Die AfD Wolfsburg tritt mit folgenden Personen für den Rat der Stadt an:


Wahlbereich1

(Nordstadt Nordfelde/ Wendschott Velstove/Brackstedt/ Warmenau/ Reislingen/ Neuhaus): Thomas Schlick, Nicole Schneider, Lukas Valentin.

 

Wahlbereich 2

(All Wolfsburg/ Nordstadt/ Tiergartenbreite/ Teichbreite/ Kreuzheide/ Heßlingen/ Steimker Berg/ Köhlerberg/ Rothenfelde/ Schillerteich): Elvira Dresler, Stephanie Scharfenberg, Oliver Dresler

 

Wahlbereich 3

(Mitte-West/ Barnstorf/ Nordsteimke/ Hehlingen/Rabenberg/ Klieversberg/ Eichelkamp/ Wohltberg/ Hohenstein/ Laaberg / Hageberg): Torsten Fischer, Andreas Badtke, Christian Schastok. 

 

Wahlbereich 4

(Fallersleben/ Sülfeld/ Westhagen/ Sandkamp/ Kästorf): Angie Alteneder, Rudolf Hoffmann, Torsten Schneider.


Wahlbereich 5

(Ehmen/ Mörse/ Detmerode/ Hattorf/ Heiligendorf/Neindorf/ Almke): Bernd Fricke, Jakob Drapal, Egbert Diekmann.                  

 

Für die Ortsräte:


Fallersleben-Sülfeld: Jakob Drapal.
Ehmen-Mörse: Karin Schindler.
Brackstedt-Velstove-Warmenau: Torsten Fischer, Rudolf Hoffmann.
Kästorf-Sandkamp: Roland Göpfert.

Neuhaus-Reislingen: Heiz Bestgen.
Wendschott: Lukas Valentin.

Detmerode: Nicole Schneider, Torsten Schneider.

Stadtmitte: Oliver Dresler, Angie Alteneder, Thomas Schlick.

Mitte-West (Waldstadt): Andreas Badtke,  Bernd Fricke.

 

In den nächsten Tagen wird uns noch viel Schreibkram bevorstehen, da noch die Dokumente fertigzustellen sind, um die Wahlvorschlagsliste bei der Stadt einzureichen.
Der Wahlkampf wird sicher intensiv und wir erhoffen uns ein starkes Ergebnis.
Bei der Bundestagswahl vor einem Jahr haben wir etwa 22 Prozent der Stimmen erringen können. Selbst wenn wir diesmal leicht darunter zurückbleiben würden, hieße das eine Verdreifachung unserer Sitze im Rat (von 3 auf 9)!

Natürlich gibt es zwischen einer Bundestagswahl und einer Kommunalwahl deutliche Unterschiede. Dennoch hoffen wir, dass wir den Bürgern Wolfsburgs klarmachen können, wie wichtig es ist, den Altparteien auch kommunal eine starke Konkurrenz entgegenzusetzen.
Auch in den Gemeinden setzen die anderen Parteien ihre zerstörerische Politik durch.

Hier werden linke Strukturen gepflegt, die Klimarettungspolitik konkret und die Massenmigration verwaltet. Es vergeht kaum eine Sitzung, wo nicht Gelder der Stadt eingeplant werden, die sie gar nicht mehr hat! Wolfsburg läuft auf einen Haushalt mit 170 Millionen Fehlbetrag pro Jahr zu. Trotzdem ziehen SPD, CDU, Grüne und FDP ihre Politik weiter durch - die alles nur noch schlimmer macht.

Seit zehn Jahren kämpfen wir im Rat dagegen an.

Was wir jetzt brauchen, ist eine deutliche Stärkung unserer Position durch die Bürger, um wenigstens das Schlimmste aufzuhalten!


Erstmals werden wir auch in vielen Ortsräten mit Kandidaten antreten und erhoffen uns noch mehr Verankerung vor Ort.
Der Druck unserer Gegner hat allerdings dazu geführt, dass wir nicht überall Kandidaten aufstellen konnten. Besonders schmerzt es uns, dass wir in unserem bisher stärksten Stadtteil, Westhagen, niemand aufstellen konnten. Manche hatten einfach Angst, für die AfD in die Öffentlichkeit zu treten. Das ist traurig, zeigt aber auch den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft, in der ein starker Konformitätsdruck auf den Menschen lastet, was die Demokratie insgesamt gefährdet.

Dennoch ist die Tatsache, dass wir mittlerweile stark genug sind, um mit 17 Persönlichkeiten - nicht nur im Rat, sondern auch in 7 Ortsteilen anzutreten - ermutigend! Es gibt sie – die mutigen Menschen, die für ihre Meinung einstehen - das zeigen unsere 17 Kandidaten überdeutlich! Und: Wir wachsen weiter und werden immer stärker – eine dringend notwendige Entwicklung für unsere Heimat Deutschland und unsere Heimatstadt Wolfsburg!

Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf 2026!

Einige der frisch gewählten Kandidaten (v. li.n.re.), sowie Gaby Schroeder (1.v.li.), Freddy Krause (4.v.re.) und Manuel Prühl (1.v.re.): Oliver Dresler, Angie Alteneder, Karin Schindler, Bernd Fricke, Rudolf Hoffmann, Elvira Dresler, Heinz Bestgen, Thomas Schlick, Andreas Badtke, Christian Schastok, Torsten Fischer.

Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden, Thomas Schlick 

Einige Kandidaten mit Versammlungsleiterin Delia Klages (4.v.l.), Jens Kestner (4. V. re.) und Gaby Schroeder (Bildmitte).


Zum Artikel "KZ-Gedenkstätte ist gefährdet: Wolfsburgs Politik ist mit der Geduld am Ende" vom 06.02.2026 in der Wolfsburger Allgemeine Zeitung:

Einen Gedenkort für das Arbeitslager am Laagberg trägt die AfD-Fraktion weiterhin mit!

Es ist eine bedeutende denkmalerische Stätte, die direkt auf die Gründerjahre unserer Stadt verweist.

Die Stadtgründung diente dem Werk und das Werk brauchte Arbeitskräfte, daher entstand ein Lager für Zwangsarbeiter, die teilweise aus dem Konzentrationslager Neuengamme überstellt wurden.

Dieser Teil unserer Geschichte ist grausam, aber es ist nun mal Teil unserer Stadtgeschichte und lässt sich nicht vergessen machen.

Es sollte auch nicht in Vergessenheit geraten, denn nachfolgenden Generationen sollte man ermöglichen, diese Geschichte zu kennen und aus ihr zu lernen.

 

Wir machen aber keinen Hehl daraus, dass wir andere Pläne hatten, wie manche der anderen Fraktionen im Rat. Wir wollten zuerst den originalen Fundort der Überreste des Laagberglagers im ursprünglichen Zustand als Bodendenkmal erhalten und mit einer Schautafel an das Lager, die Baracken und seine Bewohner erinnern.

 Mit dieser Haltung waren wir zwar im Einklang mit einigen gesellschaftlichen Gruppen- zum Beispiel der Opferverbände – dennoch hat sich dieser Ansatz leider nicht durchgesetzt.

 

Der Supermarkt bekam das Vorrecht und die Überreste der Fundamente wurden ausgegraben und eingelagert und verloren so ihre Eigenschaft als Denkmal.

 

Dann wurden Entwürfe für eine Gedenkstätte durch einen Architektenwettbewerb erstellt. Der umfang vergrößerte sich schon hierdurch sehr, da das Projekt nun nicht nur als Gedenkort, sondern auch als Außerschulischen Lernort geplant werden sollte.

 

Wir warnten schon zu diesem Zeitpunkt, dass die Pläne letztlich auf realisierbar bleiben müssten!

Man darf und sollte auch erinnern, aber diese Erinnerung darf nicht dazu führen, dass der jungen Generation große Bürden aufgeladen werden! Vergangenheit darf die Zukunft nicht verhindern, sagten wir damals und meinten damit, dass der Bau und der Unterhalt der Gedenkstätte leistbar bleiben müsse, verhältnismäßig und machbar für eine Stadt, die schon damals finanzielle Schwierigkeiten hatte.

 

Trotzdem wurden die Pläne immer aufwändiger.

 

Wir konnten uns im Prozess wenigstens noch mit anderen Fraktionen dahingehend einbringen, dass die Größe, also die reine Quadratmeterzahl etwas nach unten korrigiert wurde.

Dadurch wurde das Gesamtvorhaben etwas günstiger laut er ersten Planungen.

 

Leider wurde bei der Entwurfsauswahl wieder ein entgegengesetzter Kurs aufgenommen: Ein Gremium um den damaligen Oberbürgermeister Mohrs und SPD-Fraktionschef Bachmann wählten dann schließlich aus den vielen Entwürfen einen der aufwändigeren Entwürfe zum Sieger des Wettbewerbs. Man war sich bewusst, dass dieser Plan nur durch massive Unterstützung durch VW sich jemals realisieren lassen würde.

 

Nur, dass – und das war damals absehbar – VW selbst in Schwierigkeiten steckt.

Personalabbau, Umstrukturierung, mangelnde Rendite, starke neue Wettbewerber, die durch die EU gewollte Transformation der Automobilantriebstechnik, ja der gesamten Mobilität… Auch für ein Unternehmen, so groß wie Volkswagen eine enorme Herausforderung.

In solchen Zeiten fließt auch hier nicht mehr das Geld so selbstverständlich, wie früher und viele Spenden, an die man sich vielleicht schon gewöhnt hatte, bleiben aus.

 

Zumal VW auf dem Werksgelände eine eigene Gedenkstätte hat, die man besichtigen kann und seit vielen Jahren über das Engagement der Auszubildenen eine gewisse mit-Verantwortung zum Erhalt der Gedenkstätte Auschwitz übernommen hat.

 

Nun hat also Volkswagen eine Unterstützung zugesagt, aber eben nicht in der Höhe, in der sich das die Stadt vorgestellt hat – wie viel genau, ist uns bisher nicht bekannt.

 

Die Stadt wird also diesen Blocken zu einem großen Teil selbst schultern müssen.

Wir hatten von Anfang an genau davor gewarnt!

Es muss sich halt auch realisieren lassen!

 

Und nun - da die Reserven der Stadt so gut wie aufgebraucht sind und wir nicht nur 160 Millionen Euro Miese pro Jahr machen und demnächst in ein Haushaltssicherungsverfahren schlittern werden – stehen wir vor der Entscheidung Schulden machen oder warten, bis sich die Lage bessert?

 

Nun, die Lage wird nicht besser werden- weder für die Stadt, noch für VW!

Die zeiten sind vorbei, wo das Geld im Überfluss da war.

Und mit der Zeit werden die Kosten immer höher werden – einfach durch die ganz normale Inflation.

Wenn man der volkstümlichen Regel nach geht, bei der man öffentliche Aufträge immer so berechnen sollte, dass man den anfänglichen Planungswert mal Pi nehmen solle, also mal 3,16, damit man keine bösen Überraschungen erlebe, muss man also davon ausgehen, dass das Ganze am Ende nicht 6, sondern vielleicht 18 Millionen Euro kosten wird.

Auf 5 Jahre Bauzeit + Außengelände verteilt (Pi mal Daumen), macht rund 3,6 Millionen Euro jedes Jahr.

 

Und jetzt kommt es zum Schwur: Ist den anderen Parteien der Gedenkort dieses Geld wert?

Welche anderen Bereiche sollen dafür Gelder einsparen?

Sie wollten es so und müssen jetzt auch die Konsequenzen ihrer Entscheidungen tragen!

 

Was jedoch nicht geht: Alles so lassen, wie es ist und die nächsten Jahre in der Versenkung verschwinden.

Die Stadt wird in absehbarer Zeit keine neuen Geldquellen auftun.

Man kann jetzt an VW rummäkeln und den Druck erhöhen, aber nicht VW hat die Pläne in diese Richtung gelenkt, sondern die Stadt- getrieben auch von einigen Gruppen, denen der Aufwand gar nicht groß genug hätte sein können und die sehr aktiv waren dabei, die Stadt vor sich herzutreiben.

 

Vielleicht hätte man den einen oder anderen lieber einen Wunsch abgeschlagen, die Pläne schlank gehalten und wir hätten eine würdige Gedenkstätte schon längst stehen!

Gut, das ist nun Schnell von gestern.

 

Eins ist aber wohl auch klar: Auch Volkswagen hat sich natürlich auch für Ausgaben zu erklären. Die Beschäftigten fragen sich schon, warum hier Geld ausgegeben wird, während bei den Arbeitern Kosten gespart werden sollen, oder Leute nach Hause geschickt werden.

Zurecht, macht man diese Rechnung auf!

 

Wir erinnern noch mal daran: Genau vor dieser Situation, - dass die Pläne so umfangreich werden, dass sie nicht zu realisieren sind und den künftigen Generationen zur großen finanziellen Last werden – hatten wir gewarnt!

 

Völlig beratungsresistent setzen sich gerade Herr Mohrs und die SPD über diese Bedenken hinweg. Nun stehen Sie da und rufen nach Geld – exakt so, wie es die SPD immer tut, wenn ihr das Geld ausgeht!

https://www.waz-online.de/lokales/wolfsburg/bau-der-kz-gedenkstaette-am-laagberg-ist-gefaehrdet-wolfsburgs-politik-sieht-vw-in-der-pflicht-42EELALV2FEL7HLUB2Y3Y76F4I.html


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 ++ Niedersachsen wartet auf Dich! ++

Eine bessere Politik für Deutschland und Niedersachsen ist möglich. Alles, was es dazu braucht, sind mutige Bürger, die sich aktiv und tatkräftig für den politischen Wandel einsetzen! Wer mehr tun will, als nur sein Kreuz bei der AfD zu machen, den laden wir hiermit herzlich ein!

Als Unterstützer im Kommunalwahlkampf der AfD kannst du wirklich etwas bewirken und gemeinsam mit unserem Team dafür sorgen, dass es in Niedersachsen endlich wieder bergauf geht. Deine Talente, dein Engagement und deine Stimme sind gefragt!

👉 Jetzt eintragen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

 

 

Helfen Sie mit, Wolfsburg blau zu machen!

 

Wir suchen Kandidaten für die AfD für die anstehenden Kommunalwahlen im September 2026!

 

Werden Sie Kandidat für die AfD für einen der 16 Ortsräte!

 

Ob in:

- Almke/ Neindorf

- Barnstorf/ Nordsteimke

- Brackstedt/ Velstove/ Warmenau

- Detmerode

- Ehmen/ Mörse

- Fallersleben/ Sülfeld

- Hattorf/ Heiligendorf

- Hehlingen

- Kästorf/ Sandkamp

- Mitte-West

- Neuhaus/ Reislingen

- Nordstadt

- Stadtmitte

- Vorsfelde

- Wendschott

- oder Westhagen

wir brauchen Bürger, die sich für ihren Ortsteil und ihre Stadt einbringen!

Wir haben in Wolfsburg in den vergangenen Jahren oft sehr gute Ergebnisse bei den Wahlen eingefahren und lagen immer im oberen Bereich verglichen mit den anderen Kreisverbänden in Niedersachsen.

 

Wenn wir Ergebnisse, wie bei der Bundestagswahl im Februar auch für September nächsten Jahres erwarten dürfen (wir hatten rund 22 Prozent!), dann wären wir eine starke Fraktion in allen Ortsräten und wir würden uns im Rat der Stadt glatt mehr als verdreifachen (wir hatten bei den letzten Kommunalwahlen 2021 6%)!

 

So sehr uns diese guten Aussichten auch freuen lassen sollten, so bereitet es uns auch Sorge!

Obwohl unser Kreisverband in den letzten Jahren beständig gewachsen ist, hätten wir aus heutiger Sicht echte Probleme, alle uns nach der Wahl zustehenden Sitze auch zu besetzen!

 

Gedankenexperiment: Unser stärkstes Ergebnis hatten wir mit über 42 Prozent in Westhagen!

Derzeit besteht der Ortsrat aus stimmberechtigten 15 Mitgliedern (plus die beratenden Bürger). 6 CDU, 5 SPD, 2 PUG, 1 Linkspartei, 1 FDP.

Nach unserem Wahlergebnis hätten wir 6,3 Sitze zu besetzen. Wir wären stärkste Kraft im Ortsrat!

Die AfD hätte derzeit aber keine 6 Mitglieder, die für diese Liste kandidieren würden. Und in den anderen Ortsräten würde es wohl ähnlich aussehen.

Ergebnis: Die Sitze blieben unbesetzt und das Gremium würde sich entsprechend verkleinern.

 

Die Mandate würden trotz einem guten Wahlergebnis verfallen!

Das müssen wir verhindern!

 

Jede Stimme sollte auch zu einem entsprechenden Echo in der jeweiligen Vertretung führen!

 

Darum: Nicht nur die AfD wählen, auch zu uns kommen! Mitmachen! Sich aufstellen lassen! Oder am Besten gleich Mitglied werden! (https://www.afd.de/mitglied-werden/)

 

Derzeit bilden wir unsere potentiellen Kandidaten in zahlreichen Seminaren aus. Grundlagen der Kommunalpolitik, Grundlagen der Rhetorik, Baurecht, usw.

 

Die ehrenamtliche Tätigkeit in den Ortsräten wird von uns mit begleitet, wir machen Fraktionssitzungen und Abende für den Austausch. Niemand wird von uns ins kalte Wasser geschmissen!

Der zeitliche Aufwand hält sich- verglichen mit der Ratsarbeit- in Grenzen und ist für Ehrenamtliche gut zu bewältigen.

Für Sitzungen wird von der Stadt eine Aufwandsentschädigung nach Entschädigungssatzung gezahlt.

 

Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bei uns!

 

Wir brauchen Sie!

 

Kreisverband Wolfsburg der AfD

Vorsitzender Thomas Schlick

Co AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg

Goethestraße 46

38440 Wolfsburg

E-Mail: [email protected]

Telefon: 01755994689

 

Die Kanäle der AfD Wolfsburg im Überblick:

Homepage: www.afd-kreis-wolfsburg.de

Facebook: https://www.facebook.com/AfDWolfsburg/

X: https://x.com/Wolfsburg_AfD

Instagram: https://www.instagram.com/p/Bx2ceQiI5no/

VK: https://vk.com/club176352058

Youtube: https://www.youtube.com/@AfDKreisverbandWolfsburg

 

Meine Kanäle im Überblick:

E-Mail: [email protected],

Homepage: https://thomas-schlick-wolfsburg.de

Facebook: https://facebook.com/thomas.schlick.900

X: https://x.com/ThomasSchlick3

Youtube: https://www.youtube.com/@schlickwolfsburg2648

abgeordnetenwatch: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thomas-schlick


Guten Tag.

 

Zum Beginn des neuen Jahres möchte ich Ihnen im Namen des Vorstandes Gesundheit, Zufriedenheit und Glück wünschen!
Ich hoffe, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr!

 

2026 stehen einige Aufgaben an:

Wir schreiben gerade an unserem kommunalen Wahlprogramm.
Im Februar werden wir dann auf einer Aufstellungsversammlung unsere Kandidaten für die Kommunalwahl wählen.
Im März stehen unsere Vorstandswahlen an.

Weiterhin sind fest vorausgeplant:

08.08.
15.08.
22.08.
29.08.
05.09. und am
12.09. jeweils Infostände zur Kommunalwahl.
(Die genauen Orte werden wir euch natürlich noch bekanntgeben).

 

Am 13.09. findet dann die Wahl selbst statt!

 

Eine Menge Arbeit wartet auf uns, aber auch große Erfolge, wenn wir weiterhin alle zusammenarbeiten und zusammenhalten!

Ich bin sicher, dass wir auch noch weiter wachsen werden und unsere Partei sich weiter mausern wird, bis wir bei den Landtagswahlen dieses Jahr historische Ergebnisse einfahren werden!


Den Anfang macht am 8. März Baden-Württemberg.
Am 22. März gibt's Wahlen in Rheinland-Pfalz.
In Sachsen-Anhalt könnten wir am 06.September erstmals eine absolute Mehrheit erreichen!
Danach folgen am 20.September Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
Das wird sicher spannend!

 

Ein neues Jahr verspricht immer auch etwas Hoffnung. Hoffnung darauf, dass es im neuen Jahr noch ein wenig besser wird, als im alten Jahr.
Für viele Menschen steht auch die AfD für Hoffnung.
Hoffnung auf eine Wende zum Besseren für unser Land und alle Deutschen!
Arbeiten wir ruhig, fleißig und konzentriert daran weiter und nichts wird uns davon abbringen, diese Hoffnung zu erfüllen!
Ich rufe euch alle dazu auf, Teil dieses Erfolges zu sein!

 

In diesem Sinne zitiere ich den indischen Philosophen Laotse: "Das Ziel erkannt, die Kraft gespannt - es lebe die Tat!"

 

Viele Grüße und alles Gute für 2026!

 

Thomas Schlick

Vorsitzender der AfD Wolfsburg

 

Kreisverband Wolfsburg der AfD
Co AfD Niedersachsen Landesgeschäftsstelle
Im Großen Ort 14
27801 Dötlingen

 

Postanschrift:
Kreisverband Wolfsburg der AfD
Co AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg
Goethestraße 46
38440 Wolfsburg

 

E-Mail: [email protected]
 

Meine Kanäle im Überblick:
E-Mail: [email protected],
Homepage: https://thomas-schlick-wolfsburg.de
Facebook: https://facebook.com/thomas.schlick.900
X: https://x.com/ThomasSchlick3
Youtube: https://www.youtube.com/@schlickwolfsburg2648
abgeordnetenwatch: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thomas-schlick

 

 

Die Kanäle der AfD Wolfsburg im Überblick:
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X: https://x.com/Wolfsburg_AfD
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Youtube: https://www.youtube.com/@AfDKreisverbandWolfsburg 


Was steht WIRKLICH im Programm der AfD?


AfD-Fraktion gibt Positionspapier zur Zwei-Wachen-Strategie heraus:

PRESSEMITTEILUNG -

 

AfD-Fraktion fordert Umsetzung der Zwei-Wachen-Strategie für die Berufsfeuerwehr Wolfsburg

 

Wolfsburg, 26. September 2025 – Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg spricht sich entschieden für den Bau einer zweiten Wache der Berufsfeuerwehr aus und fordert die anderen Fraktionen auf, die fachlichen Empfehlungen aus dem einjährigen Workshopprozess ernst zu nehmen.

„Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger muss Vorrang vor kurzfristigen Haushaltsüberlegungen haben“, erklärt der Sprecher der Fraktion, Thomas Schlick.

„In mehreren Stadtteilen – darunter Westhagen und Detmerode – bestehen seit Jahren strukturelle Probleme bei der Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Hilfsfristen. Das wurde im Rahmen eines intensiven Analyseprozesses deutlich.“

Bereits 2019 hatte der Rat mit breiter Mehrheit beschlossen, die ursprüngliche Ein-Wachen-Strategie aufzugeben und stattdessen eine Zwei-Wachen-Strategie zu verfolgen. Die neue Hauptwache an der Dieselstraße soll im März 2026 in Betrieb gehen. Die zweite Wache ist bislang jedoch nicht freigegeben – obwohl sie laut Fachleuten notwendig ist, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr in allen Stadtteilen sicherzustellen.

Die AfD-Fraktion kritisiert, dass ausgerechnet beim Thema Brandschutz nun Einsparungen angestrebt werden. „Die Feuerwehr ist keine politische Spielwiese. Wer hier spart, riskiert im Ernstfall Menschenleben“! Auch der Ausbau der Freiwilligen Feuerwehr könne die strukturellen Defizite nicht vollständig kompensieren, da die ständige Einsatzbereitschaft auf ehrenamtlichem Engagement beruhe.

Die Fraktion fordert daher eine zügige Umsetzung der Zwei-Wachen-Strategie und bietet an, konstruktiv an einer tragfähigen Finanzierungslösung mitzuwirken. „Brandschutz ist Daseinsvorsorge. Wolfsburg darf hier nicht hinter anderen Großstädten zurückfallen!“

 

Kontakt: AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg [[email protected]]

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Pressemitteilung zum Positionspapier zweite Wache
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Positionspapier der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg zum Thema Zwei-Wachen-Strategie/ Nebenwache der Berufsfeuerwehr:

 

1. Ausgangslage

Seit 2012 ist bekannt, dass die Berufsfeuerwehr einen Neubau der Wache benötigt. Dieser befindet sich inzwischen im Endausbau und soll im März 2026 in Betrieb genommen werden. Das ursprüngliche Konzept einer Ein-Wachen-Strategie hat sich dabei im Prozess der Planung gewandelt. Die aktualisierten Betrachtungen mündeten schließlich in der Festlegung des Rates mit Beschluss der Vorlage V2019/1122.

„1. Die bisherigen Planungen zum Neubau der Feuerwache aus dem Jahr 2012 („Ein-Wachen-Strategie“) werden nicht weiterverfolgt.“

„2. Die weiteren Planungen zum Neubau der Feuerwache werden, unter Berücksichtigung der aktuellen und künftigen Rahmenbedingungen (Stadt- und Einsatzentwicklung), mit dem Ziel einer „Zwei-Wachen-Strategie“ neu aufgesetzt.“

Grund dafür war:

„Vor dem Hintergrund, dass eine „Ein-Wachen-Strategie“ die Einhaltung der Hilfsfristen zukünftig nicht mehr sicherstellen kann, aber auch aus finanzwirtschaftlichen Erwägungen“.

Die AfD-Fraktion unterstützte die Vorlage ebenso, wie die folgende Objektvorlage V 2021/1687 - Umsetzung der Zwei-Wachen-Strategie der Berufsfeuerwehr, Neubau der Hauptwache an der Dieselstraße 26.

Die 2-Wachen-Strategie beinhaltete von Anfang an, dass einige Funktionen nicht an der Hauptwache in der Dieselstraße vorgehalten werden sollen. Redundanzleitstelle, Schlauchwesen/ Schlauchwaschanlage, Feuerlöschwesen, Bekleidungskammer, Werkstätten Rettungsdienst, Desinfektion Rettungsdienst, Katastrophenschutzlager usw. waren beim Überarbeiteten, kostenverschlankten Entwurf der Hauptwache nicht mehr vorgesehen und sollten an den Standort der nebenwache ausgelagert werden. Auch das Gelände für die Ausbildung- welches derzeit in der Borsigstraße aus Ausweichlösung angemietet ist- sollte dorthin ausgelagert werden.

Bis dahin war das Konsens und die Sinnhaftigkeit wurde nicht angezweifelt- wenn auch die Kosten von einigen Fraktionen angemahnt wurden- auch von der AfD-Fraktion.

 

2. Politische Kehrtwende in 2023:

Obwohl die Zwei-Wachen-Strategie über Jahre hinweg als fachlich sinnvoll galt und in mehreren Ratsvorlagen verankert wurde (z. B. V2021/1687), kam es 2023 zu einem politischen Kurswechsel. Vertreter mehrerer Fraktionen – darunter FDP, Grüne, Volt und PUG – beantragten, den Bau der zweiten Wache nicht weiterzuverfolgen (A2023/0156). Als Begründung wurden finanzielle Engpässe im städtischen Haushalt angeführt.

Auch der Ortsrat Hattorf-Heiligendorf sprach sich gegen die Fortführung der Planungen aus und beantragte die Streichung von Planungsgeldern im Haushalt 2023. In der Folge wurde ein einjähriger Workshopprozess initiiert, in dem Fachleute aus Feuerwehr, Verwaltung, Katastrophenschutz und Politik gemeinsam die strategische Ausrichtung des Brandschutzes in Wolfsburg diskutierten.

 

3. Fachliche Bewertung

Im Rahmen dieses Workshops wurden die Herausforderungen der Schutzzielerreichung in Wolfsburg intensiv ein Jahr lang analysiert.

Fachliche Standards wie die Empfehlungen der AGBF-Bund und die Vorgaben des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes (§ 2 NBrandSchG) bildeten die Grundlage. Demnach gilt:

• Mindestens 10 Funktionen sollen innerhalb von 8 Minuten vor Ort sein (Schutzziel 1).

• Weitere 6 Funktionen (insgesamt 16) innerhalb von 13 Minuten (Schutzziel 2).

• Der Zielerreichungsgrad soll mindestens 90 % betragen.

Diese Empfehlungen stellen den derzeitigen „Stand der Technik“ dar!

In § 2 NBrandSchG heißt es: Die Gemeinden haben eine den örtlichen Verhältnissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen, auszurüsten, zu unterhalten und Einzusetzen“ (Seite 2).

„Die Leistungsfähigkeit wird durch die hinreichend häufige Erfüllung des Schutzzieles quantifiziert“

„Unter dem Erreichungsgrad wird der prozentuale Anteil an den Einsätzen verstanden, bei dem die Zielgrößen „Hilfsfrist“ und „Funktionsstärke“ eingehalten werden.“ Die Einhaltung dieser Schutzziele ist das Qualitätssiegel einer jeden Feuerwehr und ein Zeugnis ihrer Leistungsfähigkeit. Hält der städtische Brandschutz diese Zeiten nicht ein, so kann man ihn nach heutigen Maßstäben auch nicht als leistungsfähig bezeichnen!

In mehreren Stadtteilen – darunter besonders in Westhagen, Detmerode und das Gewerbegebiet Heinenkamp, aber auch in Ehmen, Mörse, Fallersleben und Sülfeld - bestehen laut interner Analysen strukturelle Schwierigkeiten bei der Einhaltung dieser Vorgaben. Diese Problematik wurde im Workshopprozess ausführlich thematisiert.

Die AfD-Fraktion zog daraus die Erkenntnis, dass es zu einer spürbaren Verbesserung der Situation der Einhaltung der Schutzziele erst kommen wird, wenn eine zweite Wache für die Berufsfeuerwehr im süd-westlichen Bereich der Stadt gebaut wird!

Nach unserer Einschätzung kann die Hilfsfrist in diesen Bereichen nicht durch eine Freiwillige Feuerwehr dauerhaft gewährleistet werden!

 

4. Bewertung der politischen Entscheidung

Trotz der intensiven fachlichen Beratung und der bekannten Herausforderungen haben sich Teile der Politik gegen die Umsetzung einer zweiten Wache ausgesprochen und setzen stattdessen auf den Ausbau der Freiwilligen Feuerwehr. Dabei ist zu bedenken:

• Die ständige Einsatzbereitschaft der FF beruht auf Ehrenamt – eine langfristige Garantie dafür ist nicht gegeben.

• Ehrenamtliche müssen sich im Gerätehaus sammeln und umziehen, was wertvolle Minuten kostet.

• Die strukturellen Defizite in der Erreichbarkeit bestimmter Stadtteile bleiben voraussichtlich auch nach ergreifen einiger gegensteuernden Maßnahmen bestehen.

Es ist auffällig, dass ausgerechnet beim Thema Brandschutz – einem zentralen Bereich der öffentlichen Sicherheit – finanzielle Einsparungen angestrebt werden, obwohl die Stadt Wolfsburg in anderen Bereichen weiterhin hohe Ausgaben tätigt. Als Gründe führen die Antragsteller ausnahmslos finanzielle Gründe an. A 2023/0156: „In der derzeit angespannten Haushaltssituation kann es sich die Stadt Wolfsburg nicht leisten, eine weitere Feuerwehrwache zu bauen“ OR-Antrag: „Aus Sicht des OR ist es auf absehbare Zeit finanziell nicht darstellbar, eine 2-Wachen-Strategie in Wob zu verfolgen.“

Aus unserer Sicht muss die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger oberste Priorität haben – insbesondere dort, wo schnelle Hilfe im Ernstfall entscheidend für Menschenleben ist. Es darf keine Rolle spielen, ob das Schutzziel durch die Berufsfeuerwehr oder die Freiwillige Feuerwehr erreicht wird- es ist so zu planen, dass das Schutzziel erreicht wird! Wobei nicht einmal klar ist, ob es überhaupt zu irgendwelchen Einsparungen kommen wird, wenn auf die zweite Wache für die Berufsfeuerwehr zugunsten einer Stärkung der Freiwilligen Feuerwehr verzichtet wird, da die fehlenden Funktionen dennoch erbracht werden müssen- ob nun in einer neuen Wache der Berufsfeuerwehr, oder woanders!

 

5. Position der AfD-Fraktion

Die AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg steht weiterhin hinter der Zwei-Wachen-Strategie und fordert deren zügige Umsetzung! Die strukturellen Herausforderungen in Stadtteilen wie Westhagen und Detmerode

sind bekannt – und sie dürfen nicht länger ignoriert werden. Im Brandfall zählt jede Minute.

Die Einhaltung der Schutzziele nach dem allgemein anerkannten Stand der Technik muss auch in Wolfsburg gewährleistet sein!

Wir wollen nicht hinter den Vorgaben, wie sie in anderen Städten gelten, zurückstehen! Wir fordern die anderen Fraktionen auf, die Ergebnisse der fachlichen Beratungen ernst zu nehmen und ihren Widerstand gegen den Bau der zweiten Wache aufzugeben.

Gemeinsam können wir Lösungen finden, um die Finanzierung verantwortungsvoll zu gestalten – ohne die Sicherheit der Bevölkerung aufs Spiel zu setzen.

 

Mit freundlichen Grüßen Thomas Schlick Vorsitzender AfD-Fraktion im Rat der Stadt Wolfsburg Wolfsburg, 26.09.2025

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Positionspapier der AfD-Fraktion zum Thema zweite Wache
PosPap AfD-Fraktion zweite Wache 25 09 2
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Büro-Neueröffnung in Wolfsburg!

Am Samstag, den 06.09. eröffnete Mirco Hanker, Bundestagsabgeordneter aus Braunschweig, in Wolfsburg ein Büro.
Aus diesem Anlass veranstaltete der Kreisverband Wolfsburg eine kleine Einweihungsfeier, zu der zahlreiche Gäste erschienen.

Zu den Gratulanten zum Einzug gehörten unter anderem:
-Stefan Henze MdB
-Dirk Brandes MdB
-Delia Klages MdL und stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen, sowie

-zahlreiche Gäste aus dem Umland, zum Beispiel aus Braunschweig, Gifhorn, Helmstedt und vom KV Börde einige Mitglieder aus Oschersleben und Oebisfelde.

 

Bei Kaffee und Kuchen feierten die Gäste das neue Angebot für die Bürger Wolfsburgs. Zukünftig haben Sie die Möglichkeit, direkt mit einem Vertreter der Bundespolitik ins Gespräch zu kommen.

 

Natürlich wird Mirco Hanker vornehmlich seinen Aufgaben in Berlin nachkommen und auch seinen eigentlichen Wahlkreis, Braunschweig, betreuen. Darüber hinaus wird es aber auch möglich sein, nach vorheriger Absprache, in Wolfsburg Kontakt zu erhalten.
Dazu wird auch zeitweise eine Mitarbeiterin vor Ort sein, die Termine vereinbaren kann. Über die E-Mail-Adresse [email protected] wird diese zu erreichen sein.

Der Kreisverband Wolfsburg freut sich sehr über die Verstärkung und wünscht unserem Bundestagsabgeordneten viel Erfolg für seine politische Arbeit in Berlin, Braunschweig und hier vor Ort!
Kreisvorsitzender Thomas Schlick freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und hofft, dass dadurch die Belange der Wolfsburger Bürger noch besser Gehör finden und wahrgenommen werden!


Inside Tagesschau- so manipuliert der ÖRR die Bürger:

So gigantisch manipuliert die Tagesschau❗

 

Bernd Baumann erzählt aus dem Buch "Inside Tagesschau" von Alexander Teske (Langen-Müller-Verlag).
ISBN-13:9783784437316

Schauen Sie sich das Video von Bernd Baumann, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD im Bundestag, auf YouTube an!

https://youtu.be/Lbpu2IaUwQ0?feature=shared

 


Auch außerhalb von Wahlkämpfen ein offenes Ohr für die Bürger!

Unser Infostand vor der City Galerie am 17.05.25:


Wir demonstrieren gegen die Wahllügen des Herrn Merz (17.03.205):

Die AfD Wolfsburg hat heute um 15:30 Uhr eine Eilversammlung vor der Geschäftsstelle der CDU in der Goethestraße 48 abgehalten.

Grund sind die Vorgänge im Bundestag zur Verabschiedung eines 900-Miliarden Euro großen Sondervermögens.

Gegen die morgige Abstimmung haben wir heute demonstriert. Am Sonntag ist bekannt geworden, dass der Haushaltsausschuss den Gesetzesvorlagen zugestimmt hat und damit die finale Abstimmung im Bundestag für morgen, Dienstag, den 18.03. frei gemacht hat.

 

In einer nie gekannten Geschwindigkeit (Donnerstag war die erste Lesung im Bundestag) sollen mehrere weitreichende Änderung am Grundgesetz vorgenommen werden! Dafür kommt noch einmal der alte Bundestag der 20. Amtsperiode zusammen, um mit den alten, abgewählten Mehrheiten Fakten zu schaffen, bevor sich der neue Bundestag konstituieren kann.

Eine beispiellose Farce, eine Missachtung von demokratischen Gepflogenheiten, vom Wählerwillen und ein eklatanter Bruch mit den eigenen Wahlversprechen, denn die CDU hatte genau das Gegenteil vom Schulden-machen den Wählern versprochen!

 

Noch nie in der neueren Geschichte der Bundesrepublik wurden die Bürger so schamlos belogen und sich die Macht so dreist mit falschen Wahlversprechen erlogen.

 

Dazu kommt noch, dass die CDU der abgewählten SPD und Grünen-Politik zum Durchbruch verhilft.

Der Klimaschutz bzw. die Klimaneutralität soll im Grundgesetz verankert werden und noch schneller erreicht werden (2045) als bisher geplant!

Damit macht die CDU rot-grüne Politik zum Grundrecht und zum Staatsziel.

Das wird unsere Wirtschaft ruinieren!

Die Ungeheuerlichkeit, die Dreistigkeit des Zustandekommens der Einigung von SPD, CDU und Grünen ist beispiellos!

Die Geschwindigkeit, mit der hier das Grundgesetz verändert werden soll, ist es ebenso! Um die Schulden irgendwann zurück zu zahlen, werden sie alles, was sich für den Staat zu Geld machen lässt, mit Steuern und Abgaben belegen.

Generationen von Deutschen werden für dieses Schulden-machen noch bezahlen müssen!

Dieser Unfassbare Wählerbetrug, das Hintergehen der demokratischen Wahl, das darf nicht einfach so hingenommen werden!

Darum haben sich einige von uns dazu entschlossen, heute eine spontane Demo abzuhalten, um gegen die Ausplünderung der Deutschen, gegen das maßlose Schulden-machen, für das noch unsere Kinder und Kindeskinder werden zahlen müssen, zu demonstrieren! Wir wollen keine Fortsetzung der Masseneinwanderung im Stile von mindestens 4 Großstädten wie Wolfsburg - pro Jahr!

(500 000 pro Jahr wollen SPD und CDU zulassen, die Grenzen werden NICHT geschlossen!).

 

Wir wollen nicht, dass 100 Milliarden in die Fortsetzung der Klimarettung gehen!

Wir wollen keine Fortsetzung des Ukrainekrieges durch die EU, während sich die amerikanische Administration derweil für ein Ende des Krieges einsetzt!

Die rot-grüne Politik wurde abgewählt!

Dass sie jetzt durch die CDU nicht nur fortgeführt, sondern auch noch maximiert wird, und das entgegen aller Versprechungen im Wahlkampf, das ist eine Verachtung der Wähler, ein Betrug, wie es ihn selten gegeben hat!

 

Bereits am Dienstag ist ab 10 Uhr die abschließende Debatte im Bundestag angesetzt und danach die Abstimmung. Die erste Lesung war erst am Donnerstag und die Einigung der CDU mit den Grünen erst Donnerstag Abend, nach der Bundestagsdebatte.

Am Sonntag tagte der Haushaltsausschuss. In so kurzer Zeit sind noch nie so entscheidende Grundgesetzänderungen vorgenommen worden! So tiefgreifende Änderungen unseres GG, ohne ausreichende Debatte- auch in der Öffentlichkeit- hier sollen schnell Fakten geschaffen werden!

Offenbar will man verhindern, dass sich noch breiter, gesellschaftlicher Protest sammeln kann!

Die CDU will sogar die Klimaneutralität bis 2045 ins Grundgesetzt schreiben- das wird der Todesstoß werden für unsere Wirtschaft!

 

Wir wollten der CDU noch vor der morgigen Abstimmung zeigen, dass es falsch ist, was sie tut!

 

Auf den kurzfristigen Aufruf hin haben sich ca. 40 Bürger zusammengefunden, um ihren Unmut vor die Parteizentrale der CDU in Wolfsburg zu tragen.

AfD-Kreisverbands-Vorsitzender Thomas Schlick sprach in seiner einstündigen Rede über Mikrofon und Lautsprecher darüber, was die Union mithilfe der SPD und der Grünen vorhat und welche Folgen das haben kann.

Einige Male riefen die Demonstranten „Wahlbetrüger“ in Richtung der CDU-Geschäftsstelle.

 

1 Billion Euro, das sind 1000 200Meter hohe Hochhäuser aus gestapelten 500-Euro-Scheinen!

1 Billion Euro. 1.000.000.000.000 Euro.

Ein 500-Euro-Schein ist 0,1mm dick.

Für eine Milliarde Euro bräuchte man 2 Millionen 500€-Scheine und das sind die 200 Meter, die der Turm hoch wäre. Alles 500er!

Und jetzt stell dir vor, du hast 1000 ! solcher Türme!

 

1000 Türme aus 200 Meter hoch gestapelten 500-Euro-Scheinen! Das ist eine Billion!

Das ist das Geld, dass die abgewählten Politiker des alten Bundestages, der eine gescheiterte Politik vertreten hat, nun als Schulden aufnehmen wollen- als Sonderschulden. Sie nennen es nur Sondervermögen, weil es sich anhört, als hätte man Vermögen.

Es sind aber Schulden in Form von Krediten, die noch unsere Ur- Ur- Großkinder abzahlen werden, sofern sie es überhaupt schaffen, das jemals abzuzahlen.

Für Waffen, für die Ukraine, einen korrupten Staat, für die Rettung des Weltklimas.

Und das, obwohl man einen Wahlkampf geführt hat, wo die CDU versprochen hat, keine neuen Schulden aufzunehmen!

 

Deutschland hat 2,5 Billionen Euro Schulden.

Jede Sekunde kommen 2794€ hinzu.

Die Pro-Kopf-Verschuldung vom Greisen bis zum Baby liegt bei 30000 €!

Der Bund zahlt ca. 40 Milliarden pro Jahr nur für Zinsen und Tilgung. 2

024 haben wir insgesamt für 70,5 Milliarden € investiert.

Jetzt sollen 500 Milliarden neue Schulden aufgenommen werden.

Zur Erinnerung: der Gesamthaushalt des Bundes lag für 2024 bei 476,8 Milliarden €!

Die neuen Sonderschulden sind also höher, als der gesamte Haushalt von 2024!

Die neuen Schulden sind also 6,7 mal so groß, wie das, was wir im letzten Jahr investiert haben!

Und diese Sonderschulden sollen mit dem alten Bundestag, also mit abgewählten Politikern, die eine abgewählte Politik vertreten, beschlossen werden!

Jedes Jahr werden wir in Zukunft ca. 20 Milliarden neue Zinsen und Tilgung zu den bisherigen 40 Milliarden € bedienen müssen.

60 Milliarden, um Schulden abzuzahlen jedes Jahr... 1/8 des gesamten Haushaltes, also jeden achten Euro geben wir zukünftig also zum Bedienen von Schulden aus! Und als ob das noch nicht genügen würde, will die EUU ein eigenes Schuldenpaket für die Rüstung zusammenschnüren!

Zur Erinnerung: Deutschland finanziert die EU zu 24%!

Das bedeutet, dass die Deutschen ein viertel dieses Schuldenpaketes auch zahlen werden!

Und das obwohl die CDU vor den Wahl den Wählern versprochen hatte, die Schuldenbremse nicht anzurühren und eben keine neuen Schulden zu machen!

 

Hinterlistiger wurden die Bürger Deutschlands, die 50 Millionen Wähler noch nie verarscht!

Die CDU hat sich an die Macht gelogen!

 

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Wir wollten vor allem ein Zeichen setzen, dass es eine politische Kraft gibt, die sich den Plänen mit aller Kraft entgegensetzt und eine gänzlich andere Politik verfolgt, als das Altparteienkartell! Dies ist uns voll gelungen.

Gemeinsam haben wir an die Mitglieder der CDU appelliert, diesem Handeln keine Rückendeckung zu geben und haben den Verantwortlichen in der CDU zugerufen, sie mögen morgen gegen diese abscheulichen Pläne stimmen!



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Die Kernforderungen unseres Bundestags-Wahlprogrammes 2025
Übersicht über die wichtigsten Forderungen der AfD für die Bundestagswahl 2025
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